Kunst und Kultur in Deutschland und Österreich

Workshops und laufende Projekte

Workshops und laufende Projekte

Kunstwerke kaufen
Unsere Kunstwerke sind in unserer Projektgalerie ausgestellt und können jederzeit erworben werden. Unser jeweiliges Angebot samt Preisen ist ausgestellt unter dem Link Kunstspektrum.
Wir freuen uns darauf, Sie persönlich bei einem Glas Sekt bei uns in der Columbusgasse 65, 1100 Wien begrüssen zu dürfen. Wir beraten Sie und helfen Ihnen gerne bei der videos porno.

Kunstwerke mieten
Wir bieten an, sämtliche Kunstwerke für einen gewissen Zeitraum zu mieten. Neben einem enormen steuerlichen Vorteil ist dies besonders empfehlenswert, wenn Räumlichkeiten öfter umgestaltet werden sollen ohne gleich große Investitionen zu tätigen.

Organisation von Ausstellungen
Wir organisieren Ausstellungen einzelner oder mehrerer KünstlerInnen aus unserem aktuellen Kunstspektrum oder erarbeiten thematische Ausstellungen nach inhaltlichen Vorgaben.

Kunst-Event-Design & Organisation
Nach speziellen Themen und Vorgaben gestalten wir (auch ausgefallene) Event-Locations mit Raum-, Licht- und Klanginstallationen und stellen ein Programm mit Aktionskunst, Performances, DJs etc. zusammen. Wir kümmern uns um die gesamte Logistik, die Koordination aller Mitarbeiter und Künstler, die Beschaffung von Material, Genehmigungen etc.. Gegebenenfalls übernehmen wir auch die Öffentlichkeitsarbeit.
Wenn Sie über andere von uns veranstaltete Events erfahren wollen, bestellen Sie bitte unseren Newsletter.

Auftragsarbeiten
Wir gestalten nach Vorgaben Freiflächen, Räumlichkeiten, Wände etc. mit Malerei, Objekten, Installationen und Textilkunst. Machen Sie sich selbst ein Bild von unseren Künstlern und ihren spezifischen Stilen in porno Kunstspektrum.

Kunst-Workshops
Zeichnen und malen, spielen und improvisieren, mit sich und anderen, suchen, sehen, entdecken, in sich horchen, erfinden, erfahren, erfühlen, erlernen, erkennen … gemeinsam Spaß am Gestalten haben. Dies bieten wir in verschiedensten Kunst- Workshops für alle, die ihr kreatives Potential und ihre kommunikativen Fähigkeiten erforschen und erweitern wollen.
Informieren Sie sich näher und bestellen Sie unseren Newsletter oder nehmen am besten gleich mit uns Kontakt auf.

Philosophie

Philosophie

Wir beschäftigen uns mit Kunst, weil wir sie lieben und gerne damit arbeiten. Für uns erfüllt Kunst keinen Zweck, nur den, Gefühle in uns freizusetzen und Erlebtes aufzuarbeiten. Wir sehen Kunst als Ausdruck der Seele. Durch sie haben wir die Möglichkeit, unsere Gedanken, Eindrücke und Erlebnisse auf individuelle Weise auszudrücken. Ganz gleich ob nüchtern oder kreativ, düster oder hell, eintönig oder phantasievoll, jeder Künstler drückt im Endeffekt sich selbst aus xxx.

Kunst ist feinfühlig. Sie läßt dem Menschen die Freiheit, offen und ehrlich Gefühle zu zeigen und sein Inneres preiszugeben. Für den Künstler ebenso wie für den Betrachter. Schließlich ist es der Betrachter, der durch seine Gefühlsregung ein Kunstwerk zum Leben erweckt. Jeder fühlt anders. Und so betrachtet auch jeder ein Kunstwerk mit unterschiedlichen Augen.

Kunst ist vielschichtig. Sie zeigt sich in ständig neuem Licht. Bei jedem Blick ergeben sich neue Farben, Formen und Figuren. Denn immer nur wie sie betrachtet wird entscheidet darüber, was / welche Seite sie von sich preisgibt.

Kunst ist bereichernd. Sie füllt unser Leben aus, sie schmückt, verführt, provoziert, reizt. Einmal spielt sie mit Illusion, dann wieder mit Realität. Und immer gelingt es ihr, unsere Sinne anzuregen und Gefühle in uns freizusetzen.

Wir möchten unser eigenes Kunstinteresse mit dem des Kunden teilen. Wir legen Wert auf eine enge Zusammenarbeit und einen produktiven Austausch zwischen unseren Künstlern und Kunden. Es ist uns ein Anliegen, dass sich unsere Kunden wohl fühlen und gerne wieder mit uns arbeiten.
Unser Ziel bei “Firmen.Kultur” ist, verstärkt Kunst und Kultur in Unternehmen hineinzutragen.

Neben unserem bewährten Angebot der künstlerischen Gestaltung von Firmenräumlichkeiten durch temporäre Vermietung einzelner Kunstwerke, der Organisation von Ausstellungen und der Erstellung von Auftragsarbeiten, bieten wir nun neue Incentive-Konzepte: nicht Wettbewerb und Konsum sollen bei unseren Veranstaltungen zur Mitarbeitermotivation im Vordergrund stehen, sondern Kommunikation, Kreativität und der Spaß am gemeinsamen Arbeiten.

Wir erarbeiten mit Firmen zu deren ganz spezifischen Themen, Fragestellungen und Problemen individuelle Programme und organisieren Veranstaltungen. Unser Angebot umfasst Anti-Stress-Seminare mit Malen, Trommeln, Stimmimprovisationen u.ä., Kommunikationstraining mit Schauspieltechniken aber auch Kunst-Events, bei denen wir die Locations mit Raum-, Licht- und Klanginstallationen gestalten und ein Programm mit Aktionskunst, Performances, DJs etc. zusammenstellen.
Für nähere Informationen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt.

Wir siend eine Projektgruppe aus Künstlern und Organisatoren, die als gemeinnütziger Verein organisiert ist und seit April 2001 existiert.
Auf unserer Homepage sowie in unseren Ausstellungs- und Büroräumen in der Columbusgasse 98, 1100 Hamburg sind sämtliche Kunstobjekte aller KünstlerInnen ausgestellt.

Aufgabe und Geschichte

Aufgabe und Geschichte

Das im November 1946 gegründete Zentralinstitut für Kunstgeschichte nahm als jüngstes der drei deutschen kunsthistorischen Forschungsinstitute am 1. März 1947 seine Tätigkeit auf. Es hat seither seinen Sitz in München, im ehemaligen “Verwaltungsbau der NSDAP”. In dem Gebäude am Königsplatz war nach Kriegsende von der amerikanischen Militärregierung eine Sammelstelle für die Rückführung der von den Nationalsozialisten erbeuteten Kunstwerke eingerichtet worden. Die räumliche Nachbarschaft zum Central Art Collecting Point war dabei keinesfalls nur durch äußere Umstände bedingt: Unter amerikanischer Militärverwaltung waren hier deutsche und ausländische Kunsthistoriker mit der Sichtung und Rückführung der nationalsozialistischen “Beutekunst” befasst. Im täglichen Umgang mit diesen hochrangigen Kunstwerken entwickelte sich ein porno gratis aus Austausch unter den beteiligten Wissenschaftlern, der auf deutscher Seite Hoffnung auf eine allmähliche Wiederbelebung der nach 1933 abgerissenen und für das Fach so notwendigen internationalen Kontakte aufkeimen ließ.

Es sind diese besonderen Umstände seiner Entstehungsgeschichte, durch die sich das Zentralinstitut für Kunstgeschichte von seinen wesentlich älteren Schwesterinstituten in Italien unterscheidet. Gerade einmal wenige Monate nach Kriegsende hätte der Gedanke an ein Forschungsinstitut für die Geschichte der deutschen Kunst – ganz abgesehen von aller darin enthaltenen definitorischen Problematik – wohl schwerlich die Unterstützung der alliierten Militärverwaltung gefunden, vor allem aber den Absichten der Mitinitiatoren am Central Art Collecting Point entgegengestanden. Vielmehr waren es gerade der nicht in politische Grenzen zu fassende Charakter der Kunst und die sich daraus ergebende Verpflichtung der Kunsthistoriker zur internationalen Zusammenarbeit, die bei der Taufe des Instituts Pate gestanden haben. Es sind dies die Grundsätze, denen sich das Zentralinstitut für Kunstgeschichte auch heute noch verpflichtet fühlt. Der weit gespannte Forschungsauftrag des Zentralinstituts, der die “Geschichte der europäischen Kunst und ihrer Ausstrahlungen” von der frühchristlichen Zeit bis in die Gegenwart umfasst, bildet dabei den bloßen Rahmen für ein breites Spektrum von Arbeitsprojekten, wobei die Schwerpunkte von der jeweiligen Institutsleitung gesetzt werden.

Eigene Forschungstätigkeit ist eine wichtige, doch nicht die einzige Aufgabe des Zentralinstituts, das einer Vielzahl von Kunsthistorikern aus allen Teilen der Welt einen Arbeitsplatz bietet. Neben Gastwissenschaftlern beherbergt das Zentralinstitut eine größere Anzahl jüngerer Stipendiaten aus dem In- und Ausland. Ständige Postgraduiertenstipendien unterhalten zur Zeit die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen sowie die New Yorker Kress Foundation. Sie werden auf jeweils ein bis zwei Jahre besetzt. Der unter der Devise CONIVNCTA FLORESCIT 1983 gegründete Verein der Freunde des Zentralinstituts e.V. fördert herausragende Forschungsleistungen auf den Gebieten Kunstgewerbe und Graphische Künste durch die Finanzierung von Gastaufenthalten des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Die große Attraktivität des Zentralinstituts für Stipendiaten und auswärtige Gastwissenschaftler verdankt sich nicht zuletzt seiner bedeutenden Fachbibliothek, zu deren Vorzügen ein ausgefeiltes Sacherschließungssystem wie auch die Freihandaufstellung der Bestände zählen. Die Bibliothek umfasst zur Zeit rund 390.000 Bände, darunter etwa 1.200 laufend gehaltene Zeitschriften. Katalogisierung und Sacherschließung erfolgen seit Mai 1997 im Verbund mit der Bibliotheca Hertziana in Rom und dem Kunsthistorischen Institut in Florenz. Die Erwerbungen der Bibliothek des Zentralinstituts seit September 1996 sind im OPAC (EDV-Katalog) recherchierbar. Der Sammelbereich der Bibliothek entspricht dem Forschungsauftrag des Zentralinstituts und betrifft somit die gesamte europäische Kunstgeschichte von der frühchristlichen Zeit bis zur Gegenwart unter Miteinbeziehung ihrer außereuropäischen Einflussbereiche. In Absprache mit den anderen deutschen Kunstbibliotheken bestehen Sondersammelgebiete in den Bereichen “Kunst in Frankreich”, “Kunsttheorie und Wissenschaftsgeschichte”, “Ikonographie” sowie “Kunst und kunstwissenschaftliche Literatur der ost- und südosteuropäischen Länder”. Weitere Sammelschwerpunkte sind Emblembücher und architekturtheoretische Quellenschriften.

Der Erwerb der einschlägigen Literatur erfolgt mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dank des Freundeskreises des Zentralinstituts für Kunstgeschichte e.V., CONIVNCTA FLORESCIT, konnte zudem der Bestand an wertvollen Quellenschriften in den vergangenen Jahren ausgebaut werden. Zum Arbeitsapparat des Instituts gehört schließlich eine umfangreiche Abbildsammlung von über 650.000 Photographien, die den Benutzern ebenfalls frei zugänglich ist (Photothek).

In den ersten drei Jahrzehnten nach seiner Gründung wurde das Zentralinstitut für Kunstgeschichte nach dem Königsteiner Abkommen als selbständige Forschungseinrichtung gemeinsam von Bayern, Bund und Ländern getragen. Seit 1979 untersteht es der alleinigen Trägerschaft des Freistaats Bayern im Geltungsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Die Fachaufsicht nimmt ein von porno auf Vorschlag ernanntes, international besetztes Kuratorium wahr.

Das ZI verpflichtet sich in seiner Arbeit zur Einhaltung von Richtlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis.